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2002- Gründung der Band durch:
Rüdiger Zech – Rudi (bass)
Jochen Saul- Joe (git,voc)
Olaf Magnus – Maggi (drums)
Ralph Petzold (git)
Zuerst sollte es für alle nur Spaß im Proberaum sein mit Titeln von Johnny Winter, BB King oder Jimmy Hendrix, bis
von einschlägigen Bluesfans
Anfragen kamen öffentlich zu
spielen.
So spielten wir auf
Geburtstagsfeten, zu
Hoffesten und privaten Feiern.
Bis zum ersten Höhepunkt,
dem Mensa Fasching in Weimar, der ein großer Erfolg wurde.
Angefeuert von den Fans stellten wir fest, dass da noch mehr geht.
Zum Beispiel mit einer Orgel. Von da ab verstärkte Gert Jennicke unseren Sound mit seiner
Hammondorgel und dem Rock`n Roll-Klavier. Dadurch konnten wir unser Programm erweitern
und Titel wie von Garry Moore und den Allmann Brother mit ins Programm aufnehmen.
Aufgrund einer Handverletzung musste Ralph das Gitarrespielen aufgeben und auch Olaf hatte
keine Zeit mehr zum proben. Plötzlich stand die Band kurz vor der Auflösung, denn es erwies
sich als äußerst schwierig einen guten Drummer zu finden.
Mit dieser Situation konnte und wollte sich vor allem Rudi nicht abfinden.
Er holte den bekannten Drummer Larry Hillert in die Band und von da an ging es richtig ab.
Wir studierten neue Titel wie z. B. von Roger Chapman, den Doors, Mudy Waters, Eric Clapton
usw. ein und jede Mugge war ein Erfolg.
Eine weitere Bereicherung unserer Band ist Knut Schröder der
Bluesharp-Spieler und Sänger. Durch ihn wird Joe als Sänger entlastet und kann sich mehr auf
das Gitarrespielen konzentrieren und gleichzeitig können wir ein vielfältigeres Programm
anbieten.
Der nächste Höhepunkt unserer Bandgeschichte war unser Auftritt beim Bluesfasching in
Apolda 2007, bei dem Rudi leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitspielen konnte.
Er wurde durch Hans Patzelt vertreten.
Dabei ging das Publikum so ab und wir wussten, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn
wenn wir Freude und Spaß beim Spielen haben merken das auch die Fans.
Aber nach einem Hoch kommt immer wieder ein Tief.
Im Mai 2007 hat uns unser Rudi für immer verlassen und wir waren, obwohl wir von seiner
Krankheit wussten, wie gelähmt. Nichts ging mehr!
War das auch das Ende der Band Restposten - Rudis Traum?
Das hat Rudi nicht gewollt, dass wir so einfach aufgeben.
Also gingen wir wieder in den Proberaum und fanden in Micha Steps auch einen neuen
Bassgitarristen, der zu uns passt.
Nach unseren letzen Muggen wissen wir, dass es richtig war weiterzumachen und gemeinsam
neue Titel zu erarbeiten, auch wenn wir manchmal verschiedener Meinung sind, eint uns eins -
unsere Liebe zum Blues.
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